50 Schnecken, Peter Schubert und der Claus – Tafelrunde

v.l.n.r. Peter Schubert - Claus Fesel

Kurze Begrüßung der Slow Food Schnecken durch Peter Schubert und Claus Fesel

Ja. Das war sie nun. Die erste Tafelrunde seit langem. Wir trafen uns bei unserem Mitglied Stefan Rottner im ersten Stock – einfach nur zum Essen, Trinken, Reden und natürlich kennenlernen. Die Zahl der Anmeldungen hatte Peter Schubert und mich  überrollt. Aber wir haben uns gefreut. Und so haben wir im ersten Stock bei Rottners einfach zwei Räume belegt. 50 Schnecken waren zusammengekommen. Darunter auch noch ein paar Sympathisanten die wir noch zu Mitgliedern machen müssen. Aber ich denke dafür war die Veranstaltung ein guter Auftakt. Wir haben uns Namensschilder gemalt, damit man seinen Nachbarn auch ansprechen konnte. Und so war alles startklar für die Kommunikation. Die meisten haben sich dann aber an ihren Tischen festgesessen. Peter und ich haben uns bemüht  auch mal an die anderen Tische zu setzen um mit unseren Schnecken zu sprechen. Aber ich habe nicht alle Tische geschafft. Zu viele hatte man schon zu lange nicht mehr gesehen und es gab ja viel auszutauschen rund um Essen, Trinken und Persönliches.  Da werden wir noch ein paar Tafelrunden brauchen bis wir das alles aufgearbeitet haben. Und natürlich wurden auch schon erste Veranstaltungsideen geboren und besprochen.  Jetzt sollen einfach noch ein paar Bilder  für sich sprechen.

Die nächste Tafelrunde dann am 6.12 bei unserer Förderern von der „La Vineria“. Da kann man sich anmelden. 50 bekommen wir da nicht rein – also geht es diesmal nach Eingang der Anmeldung.

Dort dann auch mit Thema. Oliver van Essenberg stellt doch noch mal sein Buch und die Website „Lebensart genießen – Nürnberg“ vor.

Bilder: Claudia Bschor

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  1. Mann seit Ihr schnell, Reschbeggd. War ne tolle Einstiegsveranstaltung und kam (laut Aussage neuer – zum Teil ehemaliger – Gäste) sehr sympathisch rüber. Meine Fotos kommen leider erst, wenn unser Jahrbuch fertig ist.

  2. Das war wirklich ein überwältigender Auftakt zum Slow Food Neustart. Wir (Claus und Peter ohne Schubert) haben uns sehr über diese Resonanz gefreut und ich fand es ebenfalls sehr schade, gar nicht mit allen ins Gespräch gekommen zu sein. Aber schon alleine an unserem Tisch gab es bereits derart viele interessante Dinge zu erzählen und zu hören, dass die Zeit gar nicht „slow“ verstrich. Wenn es an den anderen Tischen ebenfalls so lebhaft und unbeschwert war (und den Eindruck hatte ich), dann kann man wohl sagen: Das Convivium lebt!
    Ein Dankeschön auch an unsere Gastgeber und das Team des Gasthauses Rottner, die den unerwarteten und sich bis zum letzten Tag stetig vergrößernden Ansturm souverän und sympathisch bewältigten.
    Ja liebe Mitschnecken (und auch die, die es noch werden wollen): Weiter so, denn es gilt das Sprichwort: „Ein Leben ohne Freude ist eine weite Reise ohne Gasthaus“. Also hoffen wir noch auf viele Gasthäuser…

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