Taste the waste & Dürfen wir noch Tiere Essen – Mediathek Tipps

Achtung – dieser Beitrag hat ein Maximalhaltbarkeitsdatum bis zum 5. April 2012

Still war es kurzzeitig im Blog – weil das Convivium von Lauf nach Oberasbach zieht und zog. Letzte Woche gab es dann noch unerwartet ein wenig Aufregung, weil Slow Food im Kontext einer Pressekonferenz von unserer Verbraucherschutz(?)ministerin Ilse Aigner zum Thema Lebensmittelverschwendung für Beiträge in den Tagesthemen und der Frankenschau angefragt wurde. Denn dankenswerterweise gehen auch die Medien der Frau Aigner nicht mehr auf den Leim, die ständig appelliert anstatt einfach mal mit den ihr zur Verfügung stehenden Möglichkeiten auch etwas zu bewegen. Aber da werden wir wohl auf andere Minister(innen) warten müssen. Zuständig in der ARD war der Bayrischen Rundfunk, die delegierten es auf das Studio Nürnberg und die haben Slow Food gesucht und mich gefunden. Dumm nur wenn man keine Zeit hat. Aber das Thema ist so wichtig und die Chance so groß Slow Food zu platzieren, dass viele hilfreiche Menschen eingesprungen sind. Aufhänger war unser (für alle nicht angemeldeten leider) schon ausgebuchtes  „Taste the waste“ Menü ( 6 Wochen vor Termin ausgebucht , obwohl keiner außer Peter Schubert & Rudi Feeß weiß was es gibt – Danke für das Vertrauen !). Und daraus wurde dieser schöne Beitrag in der Frankenschau in dem Rudi Feeß und Peter Schubert zu Wort kommen. Dafür haben die beiden ihren Sonntag und 4 Stunden Zeit geopfert – Danke ! Zusätzlich hatten dann die Tagesthemen angefragt. Für den Beitrag konnte ich unsere Bundesvorsitzende Dr. Ursula Hudson gewinnen, die dann Montag nach Nürnberg kam und aus Ihrem Dreh und dem Beitrag vom Frankenfernsehen wurde dann dieser Tagesthemenbeitrag.

Und wo wir gerade beim Fernsehen sind – mag ich zum nachsehen in der ARTE Mediathek (nur 7 Tage verfügbar!) den Themenabend vom Dienstag den 27.3.2012 empfehlen: „Dürfen wir Tiere Essen ?“. Mit den Beiträgen „Nie wieder Fleisch“, „Die neuen Vegetarier“ und einer Diskussionsrunde zu dem Thema an dem auch Dr. Rupert Ebner, eines unserer Bundesvorstandmitglieder und Tierarzt, teilgenommen hat.

Über Ihre und Eure Meinung zum Thema können wir hier gerne diskutieren.

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  1. Hallo,
    den Film finde ich super und absolut notwendig.
    Das Entscheidende ist, ob wir daraus was lernen und unser Konsumverhalten neu überprüfen und gegebenenfalls aktiv werden.
    Ich starte jetzt eine Diskussionsreihe.
    Der Titel:
    Wie gelingt es uns wahre Liebe für die Mittel zum Leben zu leben, um dadurch zur ursprünglichen Selbstbestimmtheit zu gelangen?
    Wer an dem thema interessiert ist, der meldet sich bitte bei metzgerei@metzgerei-prosiegel.de
    Viele Grüße
    Robert Prosiegel
    Felderstrasse 10
    91801 Markt Berolzheim

  2. Ein dickes Lob an Ursula und Peter – besser hätte man´s sicher nicht machen können!
    @ Claus: soll tatsächlich das ganze Convivium in Oberasbach mit euch einziehen? Die weltweit erste Slowfood-WG? Super, ich freu mich! :-)

    • Ja, das war schon eine interessante Erfahrung mit den Fernsehaufnahmen (und einem absolut sympathischen Filmteam). Vier Stunden Drehzeit (mit allem organisatorischen Drumherum) für knapp drei Minuten Filmbeitrag (was aber offensichtlich meistens so ist). Ein Dankeschön auf alle Fälle auch an Rudi Feeß, der wirklich ganz kurzfristig und praktisch unvorbereitet am Sonntagnachmittag den Herd angeworfen und die Küche geöffnet hat (und wir wollten ja auch nicht unbedingt verraten, was es alles beim „Taste the Waste Menü“ zu essen gibt)…
      Mehr davon kann ich ja dann bei unserer ersten WG-Besprechung in Oberasbach erzählen…;-)

  3. 5. April ? Stimmt! Für den Gründonnerstag empfiehlt eure WildkräuterSchnecke zum Thema „Taste the Waste“ die traditionelle „Grüne Neune“ zur Resteverwertung ifür den fleißigen Gärtner. Wir verkochen das mühevoll gezupfte „Unkraut“ – wie die Wildkräuter von Gartenliebhabern ungalant genannt werden – zum leckeren Süppchen.

    „Taste the Waste“ – Wildkräuter übertreffen Salat und Gemüse an Vitaminen und sekundären Inhaltsstoffen um das bis zu 20- fache.

    9 Kräuter müssen es sein, die Zahl steht für Erneuerung.

    Das Rezept für die „Taste the waste“ Grüne Neue“ stelle ich euch zum 5. April auf http://www.facebook.com/Oedmuehle

  4. Pingback: Teller statt Tonne – oder wie auf Rudis Resterampe aus vermeintlichen Abfall ein Menü wurde | Slow Food Nürnberg

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