Die fränkischen Genusstage oder die andere Form des Mitglieder- und Förderertreffens

Jetzt könnte ich als Hamburger ja sagen, dass die Franken eh nicht so schnell sind und damit dem Gedanken von Slow per Herkunft zugeneigt sind. Aber dann braust ja vielleicht wieder ein Sturm der Entrüstung durch das Blog, wie bei der Frage mit der Landpartie. Lassen wir das also. Ich möchte heute auf die Veranstaltung einer unserer Förderer hinweisen, nämlich die fränkischen Genusstage. Worum geht es ? Am 21. und 22. April stellen Aussteller in der Schranne in Weißenburg eine Auslese dieser feinen Dinge vor – gefertigt von fränkischen „Künstlern“ oder aber aufgespürt von weit gereisten Franken. Allen gemeinsam ist ihr Anliegen, sorgfältig mit Pflanzen und Tieren umzugehen und gute, saubere und faire Lebensmittel herzustellen. Sie sind davon überzeugt, dass sich diese Qualität mit den Augen, der Nase und dem Gaumen wahrnehmen lässt.
Und wen wundert es das sich die Ausstellerliste liest wie ein „Who is Who“ der Förderer des Slow Food Conviviums Nürnberg. Da ist das Kloster Plankstetten dabei mit seinen Back-, Fleisch und Wurstwaren, Ulrike Langer mit Ihrem Käse, Walburga Gentner mit ihren alten Obstsorten, Christiane Strub (die auch für die Organisation der Genusstage mit verantwortlich zeichnet) mit ihrem europäischen Dorfladen und Martin Kössler mit seinen Weinen aus der Weinhalle. Von unseren Mitgliedern sind noch Arnd Erbel und Robert Prosiegel mit an Bord.

Und daneben noch 14 weitere Aussteller die es genussvoll zu entdecken gilt.

Ein Besuch lohnt sich also in jedem Fall. Und ich denke wir sehen uns da – denn ich bin sicher es wird auch – neben den Ausstellern – eine kleine Mitgliederversammlung sein. Und wer es noch nicht ist, der kann es da werden, weil Peter Schubert und ich dort sicher präsent sein werden – auch mit Informationsmaterial.

Hier gehts zum Genusstage_Flyer_2012_Download.

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  1. Gut, dass wir mal am Sonntag „frei“ haben – mal sehen, ob wir nur in Greding
    den Kräutermarkt schaffen, oder auch noch nach Weißenburg tuckern, anstatt
    zu wandern. Jedenfalls wünsche ich viele interessierte Gäste…

  2. Ein sehr schöner und angenehmer erster Tag liegt hinter uns. Tolle Organisation der Veranstalter (vielen Dank dafür!), wunderbare Produkte und eine Stimmung wie bei einem großen, unbeschwerten Familientreffen. Hat wirklich Spaß gemacht. Wer noch kann, der sollte unbedingt morgen hingehen!

  3. Pingback: Viele Bilder – kurzer Text – Rückblick auf die fränkischen Genusstage | Slow Food Nürnberg

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