Appell des Weinhändlers an seine Winzer

m.koesslerUnser langjähriger Unterstützer Martin Kössler hat Pfingsten genutzt um mit einer Suada die Diskussion über den Stand und die Zukunft des Weinhandels anzuregen. Streitbar und provokant wie immer ist er in den Diskurs gegangen – und das will und kann ich Ihnen nicht vorenthalten.

„Appell des Weinhändlers an seine Winzer

Von Martin Kössler /K&U

K&U war nie »normaler« Weinhandel und wird es auch in Zukunft nicht sein. Wir wagen ein stringentes Konzept quer durch unser gesamtes Angebot, eine nachvollziehbar eigenständige, stilistisch klare Handschrift, die auf ihre Art einmalig ist in Deutschlands Weinszene – und seit Jahren von zahlreichen Nachahmern heftig kopiert wird. Deshalb finden sich einige unserer Winzer inzwischen in den Kraut-und Rübensortimenten des deutschen Internetweinhandels. Das ärgert uns mindestens so, wie es unsere Kunden verwundert.

 Das veranlaßt mich zu einem Appell für ein anderes Verhältnis zwischen Winzer und Händler. Leider scheinen die meisten Winzer keine Ahnung von Distributionsqualität und Vertrieb zu haben. Sie haben kein auf ihre Weinqualität bzw. ihre Betriebsphilosophie abgestimmtes Vertriebskonzept, viele von ihnen verkaufen inzwischen an jeden, der ihre Weine haben will. Das macht weder mittel- noch langfristig Sinn. Haben sie Angst davor, Wein länger auf Lager zu haben? Muß das Zeug wirklich so schnell raus? Weiter zum Originalbeitrag geht es hier

Daraufhin entzündete sich hier in diesem Forum eine Diskussion.

Ihre Beiträg gern auch hier im Kommentar.

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