Die 7. Fränkischen Genusstage – Ein Programm zum Geniessen am ersten Maiwochenende

Dieses Jahr gibt es die Genusstage am ersten Maiwochenende.

Neben dem Genuss beschäftigt sich die Veranstaltung mit der  Frage, wie die Zukunft unserer Lebensmittel aussehen wird. Darüber wird diskutiert mit Dr. Ursula Hudson, Präsidentin von Slow Food Deutschland, Gabriele Heins vom FEINSCHMECKER, Bert Gamerschlag vom Stern, Dirk Niepoort von Niepoort Vinhos Portugal und Martin Koessler von K&U.

Die Diskussion findet am Sonntag, den 7. Mai um 10 Uhr in der Karmeliterkirche statt, und dort wird auch am Sonntag ab 11.30 Uhr Sternekoch Andrée Köthe vom „Essigbrätlein“ Kostproben aus seiner Gemüseküche in Löffelform präsentieren.

Und das Wichtigste: Neben den alten Hasen wie Arnd Erbel, Kloster Plankstetten, Käse-Langer und den vielen anderen konnten wir zehn tolle neue Aussteller gewinnen, alle portraitiert auf der Website:

http://www.die-fraenkischen-genusstage.de/index.php?page=die-aussteller

Das komplette Programm unter  www.die-fraenkischen-genusstage.de

Vielleicht sehen wir uns ! Es lohnt sich

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Bürgerbräu Hersbruck (von: Peter Schubert)

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Brauereiführung und Verkostung

Slow City (Cittaslow) und eine kleine familiengeführte Brauerei – das ist die ideale Kombination für Slow Food. Wir werden deshalb an diesem Abend der Bürgerbräu Hersbruck einen Besuch abstatten und uns der Thematik des Bierbrauens zuwenden.

Die Bürgerbräu Hersbruck wird bereits in 5. Generation als Familienbetrieb geführt und erzeugt individuelles, handwerklich hergestelltes Bier abseits des Einheitsgeschmacks von Industriebieren. Die Brauerei stammt ursprünglich von Kommunbrauern ab und weist eine interessante Geschichte auf (von der wir natürlich auch erfahren werden).

Die Hauptsorte der Bürgerbräu Hersbruck ist das Lagerbier, doch auch ein Edel-Pils, Dampfsud (dunkles Bier), Landbier, Kellerbier, Gold, Albweizen und Radler ergänzen das Sortiment. Im Herbst wird dann noch dunkles untergäriges Bockbier gebraut und seit ca. zwei Jahren gibt es als besondere Spezialität ein kaltgehopftes, obergärig vergorenes Bier, das „Brauhaus 976“.

Gestartet wird mit einem Rundgang durch die Brauerei, im Anschluss folgt eine Verkostung. Zum Abschluss gibt’s zur Stärkung die passende „Unterfütterung“ durch den örtlichen Metzger (Drei auf Kraut) und es darf natürlich weitergetrunken werden….

Hier geht es zur Anmeldung.

Die Brauerei ist hervoragend mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen, denn nur 10 Minuten Fußweg trennen sie vom Bahnhof Hersbruck rechts der Pegnitz (und die Anreise mit der Bahn ist angeraten).

Zum Beweis:

Brauerei hier, Bahnhof dort und Verbindungssuche da

20. Januar – Craft Beer (2.0) – die neue (?) Biergeneration (von: Peter Schubert)

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Nach dem großen Erfolg unserer Craft Beer Veranstaltung im vergangenen Jahr (ein Rückblick – u.a. mit absolut sehenswerten Fotos –  findet sich hier) – wollen wir das Jahr 2017 mit einer Neuauflage der Veranstaltung beginnen. Die Biere werden aber zum Teil vermutlich andere sein als beim ersten Mal!

Craft Biere sind seit einiger Zeit – im wahrsten Sinn des Wortes – in aller Munde. Fast schon wie Pilze schießen derzeit neue Mikrobrauereien aus dem Boden und selbst Großbrauereien schwimmen auf der neuen (Bier)Welle mit.

Doch was ist „Craft Beer“ eigentlich genau? Was ist dran und was ist drin? Da sich die Brauer als Handwerker verstehen, die Geschmacksvielfalt ihrer Biere betonen, hohe Qualitätsansprüche für sich beanspruchen und kein Massenprodukt herstellen möchten, finden sich offensichtlich einige Schnittpunkte zu Slow Food. Ein Grund mehr, dass wir uns mal genauer damit befassen!

An diesem Abend werden wir uns sensorisch-kulinarisch und mit viel Wissensvermittlung der Thematik widmen. Von manchen wird er der Fränkische Bierpapst genannt, für uns ist er DER Fachmann schlechthin: Boris Braun, Autor (z.B.: http://www.brauereiatlas.de) und Brauerei-Experte aus Nürnberg, führt uns durch diese neue Bierwelt und wird vermutlich alle unsere Fragen beantworten können.

Wir verkosten verschiedene Typen und Sorten von Craft Beer, jedes Bier passend kulinarisch begleitet von kleinen, feinen aber pfiffigen Speisen (fast ausschließlich regional!) aus der bewährten Küche von Sven Hopfengärtners BrotZeit .

Hier geht es zur Anmeldung:

Wir raten dringend, an diesem Abend mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu kommen! Craft Biere können ganz schön kräftig sein! 


Die Veranstaltung ist für Vegetarier nicht geeignet, denn…

…die voraussichtliche Essensfolge sieht so aus (Änderungen allerdings vorbehalten!):

♦ Topinambur-Suppe

♦ Blunzentaschen mit Blutwurst, Biervinaigrette

♦ Italienischer Hotdog (Kalbsbratwurst), Rauke-Feldsalat mit Bierdressing

♦ Ochsenbacken auf Sellerie-Kartoffelstampf

♦ Tonkabohnen-Creme mit Armer Ritter

♦ Käsevariationen

Weihnachtlicher Ausklang im freihardt

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Nachdem wir letztes Jahr im Süden Nürnbergs waren – zieht es uns dieses Jahr in den Norden. Das Freihardt ist in der neuen Ausgabe des Genussführers verzeichnet. Ich verzichte hier darauf alles noch einmal wieder zugeben und verweise auf die Seite im Slow Food Genussführer hier.
Unser Menü aus regionalen, guten, sauberen und fairen Produkten:
Hausgemachte Kleinigkeiten
(Karamelisierter Ziegenkäse mit Feigensenf & Blutampfer, Räucherlachstartar Cornetto, Beeftartar Cornetto mit Creme-Fraiche & Kresse)
***
Couvert
(Dachsbacher Brotvariationen vom Freibäcker Erbel mit Salzbutter und Landleberwurst)
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Allerlei aus bunten Rübchen mit lauwarm, geräuchertem Saibling, Meerrettichschwämmchen & Feldsalatcreme
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Gnocchi aus Bamberger Hörnla mit Gänseschinken, Beifuss-Nussbutter & Hagebutte-Apfelgel
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Gereiftes Färsen-Entrecôte aus Franken mit Rotwein-Pfeffersauce, Selleriepüree, Totentrompeten & glaciertem Poree
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Gefüllte Mohnzwetschgen mit Mocca, Portwein & Karamelleis
*
Der Preis für das Menü beträgt 78,20 Euro zuzüglich Getränke nach Verbrauch.

Fränkische Obst- und Beerendestillate (von Peter Schubert)

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© Stefan Giesbert, via Wikimedia Commons

Hochprozentiger Alkohol wirft Fragen auf:

  • Wie kann ich als Laie gute von weniger guten Spirituosen zielsicher unterscheiden und sogar entlarven?
  • Wie bewerten Profiverkoster?
  • Wie werden diese Hochprozenter eigentlich hergestellt?
  • Was sind die Unterschiede zwischen Brand, Wasser, Geist & Spirituose?
  • Welches ist das beste Glas?
  • Wie ist die optimale Trinktemperatur?

Diese Auswahl der meist behandelten Fragen zum Thema lässt erahnen, dass es sich bei einem Obstbrandseminar um eine spannende und lehrreiche Veranstaltung handelt.

Wir konzentrieren uns auf hochwertige fränkische Obst- und Beerenbrände, die (vielleicht?) mit einem „Blindgänger“ versehen sind (keine Sorge, Sie werden nicht blind davon!!).

Jeder Gast erhält 8 Proben à 1,5 cl sowie einen Verkostungsbogen, auf dem er sich Notizen machen kann.

Die Verkostung ist auch von wenig Alkohol gewohnten Personen leicht zu schaffen – es ist nach unseren Erfahrungen weitaus ungefährlicher als eine Bierverkostung.  Auto fahren sollte allerdings keine/r mehr!

An diesem Abend werden wir uns sensorisch-kulinarisch und mit viel Wissensvermittlung der Thematik widmen. Boris Braun(http://www.brauereiatlas.de), der uns bereits durch das Craft-Bier Seminar führte, ist nicht nur Bier- sondern auch ausgewiesener „Destillat-Experte“.

Wir verkosten verschiedene Brände und diese werden garantiert wieder passend kulinarisch begleitet („unterfüttert“) von feinen saisonal-regionalen Speisen aus der bewährten – Slow Food gerechten – Küche von Sven Hopfengärtner und seiner BrotZeit.

Hier geht es zur Anmeldung:

Wir empfehlen, an diesem Abend mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu kommen!


Die Veranstaltung ist für Vegetarier nicht geeignet, denn…

…die voraussichtliche Menüfolge sieht so aus:

Maronensuppe

Hirschbraten mit Semmelknödel

Topfenknödel an Quitten

Überraschungs – „Gutzerle“

VINS NATURELS – NATURWEIN (von Peter Schubert)

Weinstelle

Nach unserer Veranstaltung zum Thema Craft Bier wollen wir uns nun mit Wein der etwas anderen Art beschäftigen: Vin naturel

Auch hier handelt es sich um ein Getränk ganz im Sinne von Slow Food: Handwerklich gemacht, individuell, ohne Zusatzstoffe, biologisch oder biodynamisch, keine Massenware und im Geschmack anders als wir es vielleicht von der üblichen Gleichmacherei gewohnt sind.

Florian Seyberth ist dafür unser Experte auf diesem Gebiet und in seiner kleinen, sehenswerten „Weinstelle“, untergebracht in einem wunderbaren historischen Gebäude der Nürnberger Altstadt, wird er uns die Welt der Naturweine ein wenig näher bringen.

Im völlig zwanglosen, lockeren Rahmen (also kein Weinseminar mit Frontalunterricht, sondern ganz „natürlich“ !) trinken und diskutieren wir uns durch ein paar exemplarische Vertreter dieser Art von Wein. Florian wird uns bei Fragen Rede und Antwort stehen (aber selbstverständlich auch ein paar grundlegende Dinge zur Thematik sagen). Ich kann schon jetzt versprechen: Manche der Weine sind überraschend anders und in jeder Hinsicht spannend.

Zur „Unterfütterung“ gibt’s auch ein wenig Futter in Form von ausgesuchten, wohlfeilen und schmackhaften Kleinigkeiten (Schinken, Käse und wer weiß was sonst noch…). Freuen wir uns auf ein Weinseminar der etwas anderen Art – individuell und abseits des Massengeschmacks.

Hier geht es zur Anmeldung.

Wir gehen aufs Feld – Besuch bei den Beerenbauern & Tafelrunde Juni

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Wir gehen wieder aufs Feld, wo wächst was wir Essen.

Letztes Jahr haben wir uns bei Willi Bub den Anbau von Spargel mal genauer angesehen.

Dieses Jahr nehmen wir uns die Beeren vor. Und wo geht das besser als bei „die beerenbauern“.

Vor 20 Jahren begannen Birgit und Tom, mit 0,2 Hektar Erdbeeranbau in die Landwirtschaft einzusteigen. Ihr Ziel war und ist es, Früchte von höchster Qualität zu erzeugen. Deshalb arbeiten sie von Anfang an nach biologisch-dynamischen Demeter-Richtlinien. Seit 2010 unterstützt Christian als dritter Teilhaber, die wachsende Zahl von Aufgaben und Verantwortlichkeiten zu bewältigen. Inzwischen beschäftigen sie 5 festangestellte Mitarbeiter und zur Erntezeit von Ende Mai bis Oktober helfen zusätzlich bis zu zehn Erntehelferinnen. Die Anbaufläche ist mit den Jahren auf über zehn Hektar gewachsen und umfasst Erdbeeren, Himbeeren, Brombeeren, Rote und Schwarze Johannisbeeren, Stachelbeeren und Quitten.

Sie vermarkten einen Teil ihrer Früchte frisch an Direktkunden ab Hof, der andere Teil fließt in die angegliederte Verarbeitung und wird zu Fruchtaufstrichen und Fruchtzubereitungen für Joghurt veredelt.

beerenobst-anbau-1Wir gehen mit den beerenbauern auf das Feld und lassen uns Anbau, Ernte und am Ende auch die Verarbeitung erklären.

Unkostenbeitrag je Erwachsenem 15,– Euro – inklusive 500g Erdbeeren und 2 Gläsern Marmelade nach Wahl. Kinder unter 15 Jahren sind frei!

Hier geht es zur Anmeldung.

Wer mag, geht anschließend noch mit zu einer Mittagstafelrunde in den  Landgasthof Rittmayeraus dem Genussführer zur Tafelrunde.

Zu dieser Mittagstafelrunde bitte extra und unabhängig von dieser Veranstaltung anmelden für die Disposition. Langschläfer, die schon alles über Beeren wissen, sind uns auch herzlich willkommen und können sich auch nur bei der einbuchen.

Bitte bei der Anmeldung hinter der Personenzahl vermerken, wieviel Erwachsene (E) und wieviel Kinder (K) kommen (z.B. 2 E und 3 K)

 

Bauernausflug mit dem Naturmetzger Seefried

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Bildquelle: Georg Schierling / pixelio.de

Begleiten Sie uns, wenn die Naturmetzgerei Seefried am Samstag, den 30.04.2016 ihre Bauern und Tiere im schönen Hohenloher Land besucht:

  • Sie sprechen direkt mit den Landwirten
  • Sie stapfen mit uns über Wiesen und Weiden (festes Schuhwerk nicht vergessen!)
  • Sie sehen die Schwäbisch Hällischen Landschweine, Hohenloher Schafe und Weiderinder
  • Sie erkennen die Qualitätsfaktoren bei Futter, Haltung und Schlachtung
  • Infos aus erster Hand (Sohn des Gründers!)

Mit dabei sind Martin Seefried und Christian Bühler.

Sein Vater Rudolf Bühler hat in den 80ern die BESH gegründet und so eine einzigartige Schweinerasse vor dem Aussterben gerettet.

An diesem Tag reisen wir auch zurück in „Gute alte Zeiten“.

Wir fahren wir mit einem wunderschönen SETRA-Oldtimerbus, Baujahr 1967.

Leistungen:

  • Willkommens-Kaffee in unserer Metzgerei & Fahrt im Oldtimerbus
  • Vortrag über die Bäuerliche Erzeugergemeinschaft Schwäbisch Hall
  • Besuch bei Schweinebauer, Schäfer und Rinderzüchter
  • Mittagessen, Kaffee & Kuchen & alle Getränke

Preis: 15 Euro pro Person
Termin: Samstag, den 30. April 2016 von 9 bis 19 Uhr
Treffpunkt: 9 Uhr in der Metzgerei (Rother Str. 15, 91183 Abenberg)
oder gegen 11:15 Uhr im Restaurant des Regionalmarkt Hohenlohe (Birkichstraße 10, 74549 Wolpertshausen)
Rückkunft in unserer Metzgerei gegen 19 Uhr

Bitte hier bei der Anmeldung angeben ob (B)us oder lieber (S)elbstfahrer – zahlen tun alle das Gleiche. Wenn eine Kategorie ausgebucht ist meldet sich das Convivium

Professionelle Olivenölverkostung

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Unter der Anleitung von Herrn Richard Retsch, Leiter des Deutschen Olivenöl Panels (DOP) e.V., werden wir viele Informationen zum Thema Olivenöl erhalten und lernen, wie man Öle professionell verkostet.

Das DOP ist das einzige offiziell zertifizierte, nicht amtliche Sensorik-Panel (Panel bedeutet: „Verkostungsgruppe“) in Deutschland, das in der Lage ist, native Olivenöle auf ihre Güteklasse hin sensorisch zu beurteilen.

Bereits 1999 wurde es von zwölf sachkundigen und sensorisch geschulten Olivenöltestern gegründet mit dem Ziel, den Schutz des Verbrauchers im Bereich Olivenöl zu unterstützen.

Wie arbeitet das DOP?

  • Das Panel ist absolut unabhängig, arbeitet ohne Gewinnabsicht, finanziert sich zu 100 % selbst. Überschüsse werden in organoleptische Trainingseinheiten reinvestiert.
  • Das DOP ist ein eingetragener Verein und hat seit 2015 Sitz und Geschäftsstelle in Nürnberg.
  • Das Panel erfüllt die Zulassungskriterien des IOC (International Olive Council) in Madrid und ist von ihm zertifiziert.
  • Das Deutsche Olivenöl Panel ist von der Deutschen Akkreditierungsstelle (DAkkS) nach DIN EN ISO 17025 als sensorisches Labor akkreditiert

Programm

  1. Allgemeine Einführung in das Thema „Native Olivenöle“ (Anbaugebiete, Sorten, Herstellungsverfahren etc.)
  2. Was macht die Qualität von „Nativem Olivenöl extra“ aus?
  3. Wann ist ein Olivenöl fehlerhaft?
  4. Kriterien einer professionellen Verkostung
  5. Gemeinsame Verkostung von 5-6 Olivenölen aus dem

    Jahrgang 2014/15 und aus dem neuen Jahrgang 2015/16

  6. Durchgeführt von Herrn Richard Retsch, Leiter des Deutschen Olivenöl Panels (DOP) e.V. (vormals Gründer von Il Nuraghe)

Und hier gehts zur Anmeldung.

Danke an Gerhard Tremel für die Organisation der Veranstaltung.

Bild: Rolf Handke  / pixelio.de

Jetzt an Weihnachten denken – Festliche Tafelrunde im Schwan am 11.12

Der_SCHWAN_Restaurant_und_Hotel_in_Schwanstetten_bei_Nuernberg-4Bereits in der 2. Hälfte des 14. Jahrhunderts wird das Traditionswirtshaus als „Erbschänke zum Schwan“ in Schwanstetten erwähnt.
Zweieinhalb Jahrhunderte später wurde es während des 30 jährigen Krieges von Walllenstein geschleift, bald danach aber wieder aufgebaut und erlebte eine wechselvolle Geschichte. Seit September 2013 findet der Gast hier in den behutsam renovierten Gasträumen eine sowohl traditionelle wie moderne fränkische Küche unter dem Küchenchef Mathias Schwederski.
Er legt Wert auf regionale und saisonale Produkte für seine Gerichte.
Mit der neuen Sommerkarte werden die wichtigsten Lieferanten und Produzenten namentlich genannt.
Das Menü
Maronen-Cappuccino mit feinen Streifen vom Radicchio aus dem Knoblauchsland (v)
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Luftiger Ziegenkäseschaum (aus dem Naturpark Frankenhöhe) mit hausgemachtem Kartoffelbrot-Chip und Pfeffer-Feigen-Ragout (v)
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Knusprige Bauern-Gänsebrust aus der Region mit zweierlei Kohl aus dem Knoblauchsland und Kloß
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Halb gebackener Gewürz-Schokoladen-Kuchen auf Orangenragout und Winter-Eis (v)
Diese Hauptgänge stehen als Alternative zur Gans zur Auswahl:
Gebratenes, feines  Lachsfilet  auf sautiertem Mangold-Spinat mit Steckrübenpüree (Gemüse von Gemüsebau Zucker aus dem Knoblauchsland)
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Hausgemachter Kartoffel-Rote-Beete-Strudel auf sautiertem Mangold-Spinat (v)
(Gemüse von Gemüsebau Zucker aus dem Knoblauchsland)

Der Preis für das 4-Gang-Menü mit Gänsebrust beträgt 44,50 €, für das Menü mit Lachs 42,50 € und das vegetarische Menü 39,50 €.

Bitte hier bei der Anmeldung mit angeben ob (G)ans, (L)achs oder (v)egetarisch – also z.B. Personenzahl 1G 1L