Die 4. Fränkischen Genusstage in Weißenburg – Ein Programm zum Genießen

Fahnen

Dieses Jahr sind wir früh dran mit den Genusstagen – schon am ersten Aprilwochenende ist es endlich (!) wieder so weit. Denn warum in die Ferne nach Stuttgart zur Slow Food Messe schweifen, wo das Gute doch so nah und regional gleich um die Ecke liegt. Und wer meint er könne nur in Stuttgart en passant Sterneküche bei Vincent Klink Essen – der täuscht sich.

Am Samstag, den 5. April kommt Sternekoch Michael Hoffmann direkt aus Berlin in die Schranne zu den Genusstagen. Er wird am Abend in der „Kanne“ das hochkarätige Menü begleiten, das von seiner kunstvollen Gemüseküche inspiriert ist, aber von dem jungen ambitionierten Koch aus Nürnberg völlig eigenständig interpretiert und verwirklicht werden wird: von Till-Jonas Heinz vom Restaurant „ess.brand“.  Am Sonntag, den 6. April von 11 bis 14 Uhr wird der Fernsehkoch und Punkrocker Stefan Marquard in der nagelneuen Kantine der Firma Stabilo in Weißenburg vor seinen Gästen groß aufkochen, sie mit feinen Spezereien verwöhnen und aus der Welt der guten Küche plaudern.

Aber für mich persönlich zählen eigentlich die 24 Aussteller – das „Who is Who“ der Unterstützer von Slow Food Nürnberg und dem Convivium Altmühlfranken. Denn darum geht es bei den Genusstagen doch – um hochwertige Zutaten. Sie sind das A und O eines jeden guten Essens, egal wie einfach oder aufwändig es zubereitet wird. Wie Produkte entstehen, die nicht nur gut schmecken, sondern auch umwelt-verträglich und fair hergestellt wurden, das können die Besucher zum vierten Mal in der Schranne von 10 bis 17 Uhr erleben. 24 Aussteller freuen sich darauf, ihre besonderen Produkte vorzustellen und mit den Gästen ins Gespräch zu kommen. Dabei ist Probieren ausdrücklich erwünscht. !

„Man schmeckt, ob ein Schwein zwei Jahre alt werden durfte wie die Mangaliza- Schweine, die Metzger Robert Prosiegel zu Speck verarbeitet. Oder ob die Weintrauben nur mit den natürlichen Hefen vergoren wurden, die im Weinberg  vorkommen, wie es die Brüder Luckert aus Unterfranken tun.“ Die beiden Veranstalter Christiane Strub und Rainer Heubeck sind davon überzeugt, dass alle Aussteller eine ganz individuelle Geschichte zu ihren Produkten erzählen können. „Wir haben überraschend viele hochwertige Produkte in Franken aufgespürt.“ Aber die beiden blicken auch über den Tellerrand und darum „gibt es an den Fränkischen Genusstagen auch Olivenöl, Schokolade, Kaffee oder Pfeffer.“ !!!!!!!!!

Die Fränkischen Genusstage in Weißenburg I Samstag und Sonntag, den 5. und 6. April von 10.00 bis 17.00 Uhr in der Schranne, Eintritt 4 Euro

Details zu den Ausstellern und zum Programm unter  www.die-fraenkischen-genusstage.de

Vielleicht sehen wir uns ! Es lohnt sich

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Weine für Ein- und Aussteiger präsentiert von Thomas Plackner & der Zirbelstube – 30. November

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22.11 – Das Weinmenü ist ausgebucht ! Verkostet werden kann natürlich weiter ab 15h….

26.11 – Wiederholung des Winzermenüs am 2.12.2013, 19h – Anmeldung telefonisch bei der Zirbelstube wie gehabt.

Diese Woche erreichte mich eine Mail eines langjährigen Slow Food Mitgliedes – Thomas Plackner. Habe ich ihn doch eigentlich ganz woanders verortet – so musste ich feststellen, dass aus ihm ein Winzer geworden ist…. Wie man von einem Technologiekonzern zum Weinmachen kommt, könnt Ihr und Sie auf seiner Website lesen. Sein erster Wein ist fertig und er fragte mich ob wir die Verkostung nicht bewerben können. Und da gabs ja gar keine Frage, zumal der Ort der Verkostung das Restaurant Zirbelstube ist – ebenfalls ein langjähriger Unterstützer von Slow Food Nürnberg, wo auch ich erst am 5. Dezember endlich das erste Mal Essen werde.

Am Samstag den 30. November lädt Thomas Plackner  Sie herzlich in die Räume unseres Unterstützers Restaurant Zirbelstube in Nürnberg-Worzeldorf ein. Dort können Sie ab 15 Uhr nicht nur seine Weine „Einsteiger“ und  „Aussteiger“ verkosten und auch die spannenden Weine des Weinguts Enderle & Moll werden von Sven Enderle präsentiert. Die Teilnahme an der Verkostung ist natürlich kostenlos.

Ab 18 Uhr serviert Küchenchef Sebastian Kunkel dann ein 4-Gang-Menü mit Weinbegleitung für 50 €, dessen Gerichte auf die Weine von Thomas Plackner und Enderle & Moll abgestimmt sind.

Mehr Informationen finden Sie hier: www.plackner-wein.de/zirbelstube2013

Unser Mitglied und Unterstützer freuen uns darauf, Sie beim Winzer-Menü begrüßen zu dürfen. Bitte reservieren Sie direkt in der Zirbelstube, Tel.: 09 11 – 99 88 20. Die Plätze sind begrenzt!

PS: Das Menü

Winzermenü mit Thomas Plackner und Sven Enderle

Confiertes Lachsforelle mit Rote Bete, Walnuß und Sellerie-Apfel-Sorbet
2012 Einsteiger – Silvaner
(Thomas Plackner, Franken)

*
∑Getrüffelte Schwarzwurzelsuppe mit Kalbsbriespraline
2012 Aussteiger – Silvaner
(Thomas Plackner, Franken)

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∑ Perlhuhnbrust mit Morcheln gefüllt, Madeirasauce
Topinambur und Zuckerschoten
2011 Pinot Noir „Basis und 2011 Pinot Noir „Liaison“

(Enderle & Moll, Baden)

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∑ Yuzu Zitronen Crèpes mit Popcorn Sorbet
und Karamellsauce
2012 Kestner Paulinsberg – Riesling Auslese
(Günther Steinmetz, Mosel)

4- Gang 50 €
3- Gang (ohne Suppe) 43 €

Die fränkischen Genusstage in Weissenburg – 20. und 21.4

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Hier in der Schranne in Weissenburg laden Christiane Strub und ihr Team zum dritten Mal zu den fränkischen Genusstagen. Die Liste der Aussteller liest sich wie ein Mitgliederverezeichnis von Slow Food und die die noch nicht bei uns ist, müssten eigentlich Mitglied werden. Neben altbekannten Gesichtern konnte sie zwei Urgesteine der deutschen Genusslandschaft für die Schranne gewinnen: Martina Meuth und Bernd Neuner-Duttenhofer! Die beiden sind privat ein Paar und moderieren gemeinsam seit vielen Jahren Kochsendungen im Fernsehen. Dort streiten sie unterhaltsam um das beste Rezept. Ebenso bekannt sind ihre hochwertig gestalteten Bücher über kulinarische Landschaften. Die beiden verkörpern genau das, wofür die Fränkischen Genusstage stehen: Eine sympathische, anspruchsvolle Küche, die von der Qualität der Zutaten lebt.

Bei den Genusstagen soll es hauptsächlich um regionale fränkische Produkte gehen. Doch regional alleine ist kein Gütesiegel. Regional kann auch industrielle Turbo-Mast bedeuten, die wir sowohl aus ethischen als auch aus kulinarischen Gründen ablehnen. Einzig der Geschmack und die sorgfältige Herstellung zählen. Legt man diese Maßstäbe an, dann wird die Luft in Franken dünn. Doch es gibt sie, die fränkischen Genusshandwerker, gleichzeitig wollen die fränkischen Genusstage aber auch über den Tellerrand blicken. So wird es auch Olivenöl aus Korinth oder Tintenfische aus Galicien geben – alles regional, handwerklich und verantwortungsvoll produziert, genau wie das fränkische Paprikagewürz von Peter Kunze. Alle Produkte haben eines gemeinsam: Sie schmecken richtig gut, darauf kommt es an!

Alle Details gibt es hier.

Viele Bilder – kurzer Text – Rückblick auf die fränkischen Genusstage

Das Bild zeigt Brot (Arnd Erbel – schöner Artikel war in der  „Welt“ am Sonntag“ vom 8. April – gefunden von Gerhard Tremel) und Butter (Faßbutter von Ulrike Langer). Und wer braucht schon mehr ? Noch ein Gläschen Champagner aus dem Sortiment von der Weinhalle, eine Trüffeltorte von der Ulrike Langer, etwas Bauernhofeis, zwischen durch ein Märzen von der Brauerei Schneider, ein Kuchen (Eierschneck) von Rebekka Mondrejevski (Freibäckerin bei Arnd Erbel) – ach mehr braucht man doch nicht um glücklich zu sein.

Am vergangenen Wochenende fanden die 2. Fränkischen Genusstage in Weißenburg statt. Maßgeblich organisiert durch unsere Förderin Christian Strub vom europäischen Dorfladen Panache. Aber es waren so viele Förderer und Mitglieder mit einem Stand da – das kann man hier noch mal nachlesen. Gefreut hat alle, dass die Besucherzahl gegen Vorjahr um 30 % gesteigert werden konnten. Viele davon kamen aus der weiteren Umgebung, und am Sonntag Vormittag hatten wir den Eindruck, dass auch etliche jüngere Menschen und Familien mit Kindern da waren.

Auch am Stand von Slow Food herrschte reges Interesse und wir konnten in vielen Gesprächen über unsere Idee informieren und unser Informationsmaterial an die Frau und den Mann bringen. Ein Dank geht an Monika Kunzmann und Peter Schubert die am Samstag Dienst taten und an Anke & Florian Hähnel und Torsten Härtel die den Sonntag zusammen mit mir bestritten.

Aber es waren ja auch lustvolle Tage und ich habe geshoppt das Bier von  der Brauerei Schneider, Marmelade, 5 Liter Schlauchpackung vom Hesselberger Apfelsaft, ein Zwetschgenbrand von der Brennerei Felsenbrand – es hätte mehr werden können.

Fazit: Wer dieses Jahr nicht da war der kommt 2013 bitte – – merken Sie sich in Ihrem Kalender schon mal den 20. und 21. April vor.

Und hier gibts die Bilder dazu:

PS: Hier auch ein Video zur Aktion „Sauwohl“ von unserem Mitglied Robert Prosiegel…..

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Die fränkischen Genusstage oder die andere Form des Mitglieder- und Förderertreffens

Jetzt könnte ich als Hamburger ja sagen, dass die Franken eh nicht so schnell sind und damit dem Gedanken von Slow per Herkunft zugeneigt sind. Aber dann braust ja vielleicht wieder ein Sturm der Entrüstung durch das Blog, wie bei der Frage mit der Landpartie. Lassen wir das also. Ich möchte heute auf die Veranstaltung einer unserer Förderer hinweisen, nämlich die fränkischen Genusstage. Worum geht es ? Am 21. und 22. April stellen Aussteller in der Schranne in Weißenburg eine Auslese dieser feinen Dinge vor – gefertigt von fränkischen „Künstlern“ oder aber aufgespürt von weit gereisten Franken. Allen gemeinsam ist ihr Anliegen, sorgfältig mit Pflanzen und Tieren umzugehen und gute, saubere und faire Lebensmittel herzustellen. Sie sind davon überzeugt, dass sich diese Qualität mit den Augen, der Nase und dem Gaumen wahrnehmen lässt.
Und wen wundert es das sich die Ausstellerliste liest wie ein „Who is Who“ der Förderer des Slow Food Conviviums Nürnberg. Da ist das Kloster Plankstetten dabei mit seinen Back-, Fleisch und Wurstwaren, Ulrike Langer mit Ihrem Käse, Walburga Gentner mit ihren alten Obstsorten, Christiane Strub (die auch für die Organisation der Genusstage mit verantwortlich zeichnet) mit ihrem europäischen Dorfladen und Martin Kössler mit seinen Weinen aus der Weinhalle. Von unseren Mitgliedern sind noch Arnd Erbel und Robert Prosiegel mit an Bord.

Und daneben noch 14 weitere Aussteller die es genussvoll zu entdecken gilt.

Ein Besuch lohnt sich also in jedem Fall. Und ich denke wir sehen uns da – denn ich bin sicher es wird auch – neben den Ausstellern – eine kleine Mitgliederversammlung sein. Und wer es noch nicht ist, der kann es da werden, weil Peter Schubert und ich dort sicher präsent sein werden – auch mit Informationsmaterial.

Hier gehts zum Genusstage_Flyer_2012_Download.

Nach Winterkur kommt Frühjahrslust

Sonnig und kalt ist es draußen, aber nach eisigen Ostern kommt ja dann vielleicht wirklich das Frühjahr. Was aber mit Sicherheit kommt ist die Frühjahrslust. Und zwar in Anwanden – organisiert von unserem Mitglied Hubert Rottner. Über 120 Ausstellern laden ein dazu ein, sich Anregungen für das „Wohnen im Grünen“ zu holen. Daneben gibt es Kochkurse und natürlich auch eine ökologische und nachhaltige Gastronomie für den Hunger vor Ort. Ich verweise einfach mal hier auf den Programmflyer Frühjahrslust. Wir sehen uns.

Ein Möbelmacher, ein Koch, ein Metzger & ein Marketingleiter für Slow Food


4 Köche verderben noch keinen Brei

v.l.n.r. Claus Fesel, Stefan Rottner, Robert Prosiegel, herwig Danzer

8 Hände für ein Halleluja? Na das mit der Halle stimmt schon. Denn am Sonntag den 30.10.2011 trafen sich unserer Mitglieder Stefan Rottner (Gastronom Nürnberg), Robert Prosiegel (Biometzger Markt Berolzheim), meine Wenigkeit (immer noch Marketingleiter dem deutschen Softwareanbieter Nummer 4) auf dem Stand von unserem Mitglied herwig Danzer von den Möbelmachern. Dort wollten wir drei unter der Moderation von herwig Danzer etwas kochen und en passant den Menschen die zuschauen den Slow Food Gedanken näher bringen. Und das ist – so darf ich sagen – auch gelungen;  weil doch sehr viele Menschen stehen blieben und uns zu schauten. Das kann natürlich auch am Duft der Biobratwurst gelegen haben die auf dem teppanyaki von herwigs Showküche brutzelte und in einem Topf mit Wasser, Zwiebeln, etwas Zitronengras und Sherryessig sich auch der Metamorphose zu original „Sauren Zipfeln“ unterzogen (und nicht so wie in Sizilien….).

Also Ausgangspunkt war die frisch prämierte Biobratwurst von Robert Prosiegel. Prämiert im Rahmen des 1. Spezalitätenwettbewerbs der Metropolregion Nürnberg „Unsere Originale“.

Biobratwurst & Saure Zipfel von Robert Prosiegel - "gekocht" von Stefan Rottner

Biobratwurst & Saure Zipfel von Robert Prosiegel - "gekocht" von Stefan Rottner

Die wurden also versauerzipfelt und gebraten und Stefan Rottner zauberte dazu noch eine kleine Pilzpfanne und eine rote und eine weisse Schalottenbutter als Sösschen und gab noch eine Rehbratwurst aus seiner eigenen Herstellung dazu.

Und die Bratwürste wurden dann reichlich verkostet von den wartenden Essern die vom Duft angelockt worden waren. Eine grossartige praktische Übung bei der wir im Laufe der Moderation klar machen konnten, dass vom Erzeuger (Biobauer), über den Verarbeiter (Biometzger) bis zum Gastronomen (Slow Food Mitglied der die Grundsätze achtet) und Konsumenten (Slow Food Esser und Marketingleiter, lebt das Motto „Was wir erhalten wollen müssen wir aufessen“) jeder in seiner Rolle und Funktion wichtig für die Umsetzung des Slow Food Gedanken ist.

Schön wars.

Noch zwei Bildeindrücke – mehr gibt es auf Facebook: facebook.com/SlowFoodNuernberg

Slow Food Nürnberg auf der Consumenta

Bild: herwig Danzer

Am 29.10.2011 sitz ich ja noch bei unserer Fördererin Marga Linhard am Forsthaus Schweigelberg zum Enten- und Gänseessen und ein paar Convivumsmitglieder haben sich ja auch noch angekündigt zu dem Essen (geschlafen wird dann diesmal beim Mitglied Holger Hobuß im Gasthof Behringersmühle). Vielleicht haben Sie ja auch noch Lust zur Marga zu kommen – einfach mal bei der Marga anrufen – ist bestimmt noch Platz. Aber darum geht es hier ja garnicht, sondern darum dass der liebe herwig Danzer von den Möblemachern mich dann aus dem Bett scheucht. Denn im Rahmen seiner zahlreichen Veranstaltungen zu Spezialitäten der Metropolregion und den Kochtalks die er im Rahmen seiner Showküche auf der Consumenta veranstaltet (hier ist das komplette Programm) soll es am Sonntag den 30.10.2011 eben auch darum gehen den Slow Food Gedanken und das Slow Food Convivium Nürnberg den Besuchern ans Herz zu legen. Mache ich natürlich gerne, weil vielleicht fällt – so vom Vorabend schon Platz ist – ja auch noch ein Häppchen von dem ab was der herwig Danzer mit unserem Mitglied Stefan Rottner an dem Tag zaubert.

Sehen wir uns ? Bei Marga ? Oder herwig ?

„Grüne Lust“ bei Regen

Noch ein bisschen beschädigt von der kurzen Nacht nach dem Opernball, wollte ich aber auf keinen Fall einen Besuch bei der „Grünen Lust“ unseres Mitglieds Hubert Rottner versäumen.

Aber das war schon bitter über den aufgeweichten Boden des Wolfgangshof zu stapfen und die frierenden Aussteller zu sehen, denen die Feuchtigkeit tagsüber schon in die Knochen gekrochen war.

Als erstes bin ich als Hamburger (sic!)= über den Stand am Eingang der Partei für Franken. Ich will das hier nicht verlinken, weil es einfach albern ist, aber als mich der Repräsentant ansprach und ich mich als „Mami“ outete (Mami = Männlicher Ausländer mit Migrationshintergrund) lobte er die fränkische Toleranz.

Ich habe mich dann doch lieber dem Bioflammkuchen zu gewendet, einem Wildlachsburger, Biopommes, der Verkostung von steinvermahlenem Senf und dem Zwetschgenkuchen der Bäckerei Wehr. Für den Cafe draußen bei unserem Förderer Fortezza wars mir ehrlich gesagt zu kalt, genauso wie für das Bier unseres Förderes Lammsbräu. Unsere Förderer von  „delikatEssen“  habe ich beim besten Willen nicht gesehen, aber ob Matsch, Kälte und Regen kann es auch sein dass ich irgendwie nicht das ganze Gelände gesehen habe.

Aber nach der „Grünen Lust“ ist vor der „Grünen Lust“ und wenn man gesehen hat, wieviele Menschen sich trotz des widrigen Wetters auf dem Gelände herumgetrieben haben, gibt es an der Fortsetzung keinen Zweifel.

Danke Hubert Rottner.

Taste the waste

Den Film „Taste the waste“ hatten wir ja schon in der letzten Schneckenpost angesprochen. Er macht auch noch einmal deutlich wie wichtig es ist  im Rahmen der regionalen Wirtschaftskreisläufe einzukaufen. Und den Händler zu fragen woher die Produkte kommen und die Kaufentscheidung – wo es möglich ist (Mangos aus Franken geht ja eher nicht….) danach auszurichten. Einen Trailer zum Film gibt es hier:  

Das ganze gibt es auch als Buch zum Lesen. Im Gegensatz zu der Empfehlung  auf der Website bei Amazon zu empfehlen, rate ich hier auch dringend zur Nutzung der regionalen Wirtschaftskreisläufe und bestellen Sie bei Ihrem örtlichen Buchhändler (wobei das für mich wenn ich in Nürnberg bin nicht Thalia ist, sondern eher jemand wie unser Mitglied die Buchhandlung Hempel ) oder wenn Sie lieber Versandkunde sind bestellen Sie bei unserem Mitglied Torsten Härtelt. Funktioniert wie Amazon, kostet nichts extra, aber die Wertschöpfung bleibt Großteils in Franken….

Ich empfehle zu dem Thema auch einen aktuellen Beitrag aus dem Wurstblog der mit einem ganz praktischen Experiment aufzeigt was alles durch den Rost unserer industriellen Verwerter fällt.

Ergänzend dazu einen Beitrag zum Thema „der Quatsch und das Missverständnis beim Mindesthaltbarkeitsdatum“ und ob das angelsächsische „best before“ besser ist aus dem Supermarktblog der FAZ.

Das schöne ist – jeder von uns kann einen Beitrag leisten den „Waste“ im Bereich unserer Lebensmittel zu vermindern. Durch eigenes Verhalten und Aufklärung in seinem sozialen Umfeld.