30.6 14.30 – Besichtigung der Gemüsekiste Langenloh und Menü im Gasthof Fetz

von Torsten Härtelt

gemuesekiste_logoDer Bauernhof der Familie Fischer ist bereits seit 2001 anerkannter Bioland-Betrieb. Neben Getreide – hauptsächlich für die BioBäckerei Fischer Zandtmühle –  wird in erster Linie Gemüse angebaut. Der Lieferservice bringt ökologisch erzeugte Lebensmittel direkt ins Haus. Eine schonende Wintervorratshaltung macht es möglich, die Kunden bis ca. zwei Stunden Entfernung das ganze Jahr hindurch mit regional angebautem Gemüse zu beliefern. Mit ausgesuchten Bauern und Gärtnern aus der Region wird zusammengearbeitet, die nach den Richtlinien anerkannter Anbauverbände Landwirtschaft betreiben. Obst und Gemüse, welches regional und saisonal nicht erhältlich ist, wird durch den Bio-Großhandel bezogen. Daneben gibt es auch eine Mutterkuhhaltung Alles nach dem Grundsatz:
Wir wollen ökologische Produkte nicht nur anbauen und verkaufen, sondern den ökologischen Gedanken auch leben. Hierzu tragen auch eine Hackschnitzelheizung und eine Photovoltaikanlage bei.

Zweimal wurde der Betrieb zum Demonstrationsbetrieb „Ökologischer Landbau“ durch die Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung ernannt.

Die Eckdaten: ca. 50 ha Ackerfläche, davon 28 ha Getreide (Roggen, Weizen), 5 ha Gemüse (ca. 30 verschiedene Sorten), 7 ha Grünbrache, 8 ha Kleegras und 8 ha Wald.

Es gibt also viel zu erkunden über Landbau und Logistik der Gemüsekiste!

Im Anschluß fahren wir nach Götteldorf in den Gasthof Fetz zu einer kleinen Hofführung mit anschließendem Abendessen. Die Vorspeise und das Dessert werden einheitlich gereicht, der Rest kann a la Carte bestellt werden. Freut Euch auf einen Geheimtipp! Teilnehmer ohne Auto fahren am besten mit dem Zug Richtung Ansbach nach Wicklesgreuth, von da ist es nicht weit nach Langenloh und es sollten Mitfahrmöglichkeiten bestehen. Wer nicht mit zum Essen möchte kann ab Wicklesgreuth wieder heimfahren. Bitte bei der Anmeldung kenntlich machen. Die beiden Führungen sind kostenlos.

Hier geht es zur Anmeldung:

 

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7. Juli – 15h – Besuch des Ökohofes Klischewski (von Klaus-Peter Staiger)

Seit 1989 bewirtschaftet die Familie Klischewski den zur Gemeinde Hartenstein gehörigen Hof auf biologisch organische Weise. Hier haben die Milchrinder in einem geräumigen Laufstall Bewegungsfreiheit, während die Jungrinder sich ganzjährig auf der Weide austoben dürfen.

Die gewonnene Milch wird in der hofeigenen Käserei zu allerlei Milchprodukten und Käse verarbeitet, die auf Märkten im Nürnberger Land von der Familie Klischewski direkt vertrieben werden.

Wir besuchen den Ökohof am Samstag, 7. Juli 2018 um 15:00 Uhr, um einen Einblick in das Hofleben zu gewinnen, die Käserei zu besichtigen und anschließend bei einer zünftigen Vesper die Produkte des Hofes zu genießen. Es besteht auch die Möglichkeit, die Manufaktur-Erzeugnisse im Hofladen käuflich zu erwerben.

Dauer der Veranstaltung: ca. 3 Stunden

Hier geht es zur Anmeldung08

Reise nach Vietnam – Rückblick auf den Kinderkochkurs (von: Elke Mühlbach)

Dieses Mal konnten sieben Mädchen einen Einblick in die vietnamesische Küche erhalten und unter der Leitung unseres jungen Kochs Tung drei verschiedene Gerichte kochen.

Als Vorspeise gab es eine landestypische Suppe (genannt Pho) auf der Basis einer Hühnerbrühe mit Rind- und Hühnerfleisch sowie Reisnudeln.

Danach einen Mangosalat mit Hühnerfleisch und gerösteten Erdnüssen (NomXoai),

der zusammen mit dem Hauptgericht (Com Rau) gegessen wurde.

Dieses war ein Reisgericht mit Gemüse, Tofu und Garnelen.

Alle Gerichte wurden mit besonderen Kräutern und Gewürzen gekrönt.

Was sich so einfach anhörte, entpuppte sich als viel Kleinarbeit, da alles Gemüse in feine Streifen geschnitten werden sollte und insbesondere das Suppenhuhn für Salat und Suppe fein säuberlich zerlegt wurde. Das kurze, aber scharfe Anbraten von Garnelen, Tofu und Gemüse war auch eine kleine Herausforderung, da das Öl stark erhitzt wurde.

Die Mädchen waren dennoch motiviert bei der Sache und Tung der ruhende Pol in der Küche. Beim Essen versuchten sich alle mit Stäbchen und kamen ganz gut damit zurecht.

Zum Schluss erhielt Tung noch eine selbst gestaltete Karte mit dem vietnamesischen Wort für „Danke“.

Bestimmt werden nach dem Niederschreiben der Rezepte einige Eltern ihre eigene Reise nach Vietnam unternehmen dürfen. Da Tung aus dem Kopf kocht, werden die Rezepte durch Helga Baletta erst noch nachgereicht. Denn Tung kocht eigentlich mit dem, was er in Kühl- und Vorratsschrank so findet, wie er uns beim Essen erklärte.

Es hat jedenfalls viel Spaß gemacht und wir bedanken uns bei Tung ganz herzlich!

Die Fotos entstanden mit Einverständnis aller Beteiligten bzw. der Erziehungsberechtigten

Rückblick: Schmalzmühle – So ein Käse – Hauptsache selbstgemacht! (von Torsten Härtelt)

Ich hätte ja nie gedacht, daß Käsemachen so unterhaltsam sein kann!
Zumindest beim Schmalzmüller ist es ein höchst unterhaltsames Vergnügen. Nachdem er uns im Hof der Schmalzmüllerschen Insel begrüßt und klargemacht hat, daß niemand den Hof verläßt bis nicht alle Arbeiten erledigt sind, ging´s auch schon los.
In fröhlicher Wirtshausatmosphäre erfolgte erstmal die Versorgung mit Rötter Bier, Stahl´schem Wein und Hesselberger Apfelschorle. Drei Töpfe Milch kamen nun in die Runde, jeder so um die 38 Grad warm und in der Frühe noch in einer Kuh beheimatet. Ein Grad hin oder her spielt keine Rolle, nur über 40 dürfen´s nicht sein. Jeder aus den drei Gruppen war nun in irgendeiner Art in die Herstellung eingebunden und selbst die Aufgabe des Deckellupfens und –schließens sollte nicht unterschätzt werden. Etwas Lab wurde in eine Spritze aufgezogen, mit  Wasser vermengt und gaaanz langsam unter sorgfältigem Rühren der Milch zugegeben. Die Milch hat sich damit  für´s Erste selbst beschäftigt und wir begannen mit dem ersten von vier Teilen der Käsebrotzeit. Zum selbtgebackenen Brot gab´s nach einem hervorragenden Frischkäse die hausgemachten Käsesorten mit so interessanten Namen wie Hochwasserpegel oder  Bauernrebell in verschiedenen Reifegraden. Drei Finger mußten nun gewaschen und die Tätigkeit des Labs geprüft werden. Also rein mit dem Finger in den Topf und die Konsistenz testen. Nach einem Käsepäuschen durfte der Topfinhalt dann auch schon in vieleckige Rauten geschnitten und sodann mit weiteren drei frisch gewaschenen Händen untermengt werden. Alsdann den frischen Käse aus der Molke schöpfen und wieder selbst arbeiten lassen. Als Hausarbeit bekamen wir unseren Käse zur Weiterbearbeitung mit – je nach Lust und Laune und gewünschtem Arbeitsaufwand kann ein Baggschdaakees, Camembert oder Bauernrebell aus ihm geworden sein…
Zum Schluß ging´s noch zu den 15 Milchlieferanten vom Schmalzmüller, in die eigentliche Käseküche und in den Hofladen.
Wer´s selbst einmal erleben will der melde sich bei aller Traditionalität unter www.schmalzmuehle.de an – zweieinhalb humorvolle Stunden und fabelhafte Versorgung sind garantiert! Bitte ausreichend Vorlauf berücksichtigen, der Schmalzmüller ist (völlig zu Recht) begehrt!.

Nachbetrachtung Kinderkochkurs „Es grünt so grün“ (von Helga Balletta)

Passend zum Frühling mit seinem saftigen, frischen Grün, stand diese Farbe im Mittelpunkt unseres Kinderkochkurses.

Auf den Tellern nicht zu übersehen, denn es gab Erbsensuppe mit Pestocroûtons, Wirsingrollen und grünen Kartoffelsalat, Schokomousse mit Minze.

Außerdem haben wir drei frischgebackene „Schneckinnen“ unter unseren Jungköchen.

Alle Fotos wie immer mit dem Einverständnis der Eltern

16. Juni – 13h – Matjes Menü im Gasthof Fischküche Reck (von Gerhard Tremel)

Der jungfräuliche Hering wird traditionell in den Sommermonaten gefangen, wenn er zwar noch keinen Rogen gebildet, aber schon den optimalen Fettgehalt erreicht hat. 
Mit Hilfe des Enzyms in der Bauchspeicheldrüse reift er zur Spezialität „Matjes“ heran. 
Der hohe Gehalt an mehrfach ungesättigten Omega 3 Fettsäuren macht den Matjes zur
 Spezialität für gesundheits- und cholesterinbewusste Genießer.

Matjes Menü „Slowfood“
Aperitif
Fränkischer Gin aus der Brennerei Hack
mit Gurkenschalen-Tonic aufgegossen
oder
Alkoholfreier Prisecco von Streuobstwiesen der Manufaktur Jörg Geiger
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„Dreierlei Salzhering“
mit kleiner Salatgarnitur von Knoblauchsländer Blattsalaten und Brotauswahl**Matjeshappen auf geröstetem Bauernbrot mit Preiselbeeren und Emmentaler**

**Matjesterrine mit Schmandcreme**
**Matjes „Hausfrauen Art“**
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Cremige Meerrettichsuppe von Baiersdorfer Meerrettich
mit Matjestartar und roter Beete
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„Matjes und Saibling“
Junges Matjesfilet und kross gebratenes Saiblingsfilet
mit Petersilienbaggers und Senf-Dill-Honigsoße
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Eis vom Bauernhof und Topfenknödel
mit Rhabarber-Erdbeergrütze
39 Euro pro Person

Das Hutangerprojekt in der Herbrucker Alb – Führung und Menü

Das Hutangerprojekt ist eines der ältesten und erfolgreichsten Naturschutzprojekte Bayerns. Es entstand 1985 auf Initiative der Ortsgruppe Hersbruck des Bundes Naturschutz in Zusammenarbeit mit dem Bezirk Mittelfranken aus der Erkenntnis heraus, dass die Hutanger das wichtigste Natur- und Kulturerbe der Hersbrucker Alb sind. 1987 übernahm das Naturschutzzentrum Wengleinpark die Betreuung.
Alle Details gibt es auf der Projektseite.
Rainer Wölfel führt uns durch das Projekt (festes Schuhwerk bietet sich an).
Anschliessend gehen wir dann in das Gasthaus „Zum stillen Bächlein“ und essen was wir gesehen haben.
Preis für Führung und Menü (ohne Getränke) 45 Euro.
Für Vegetarier finden wir eine Alternative – meldet Euch per Mail bitte.

„Slowfood Hutanger Menü“im Gasthaus „Zum stillen Bächlein“
Gruß aus der Küche – Beef Tea
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Sülze vom Kalb an Wildkräutersalat in Apfel-Eichen-Essig, geröstetes Bauernbrot
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Mit Rosmarin gebratenes Kalbsschäuferle, dazu glaciertes aus Wald und Flur, Pfifferlingsknödel
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Gebackene Hollerblüte an Erdbeersalat, Gurkeneis und
Fichtenknospen in Zarbitterschokolade

9. Juni – 10h – Besuch der Confiserie Riegelein in Cadolzburg (von Herbert Fischer)

Den Namen „Riegelein“ aus Cadolzburg kennt vermutlich jeder von uns und bringt diesen mit Schokoladenfiguren in Verbindung. Und tatsächlich:

Die Confiserie Riegelein gehört europaweit zu den Marktführern von Schokoladen-Figuren. Mehr als 750 verschiedene Schokoladen-Produkte bilden den Kern des Riegelein-Sortiments. Ob Weihnachten, Ostern, Silvester, Valentins- und Muttertag oder Halloween – Riegelein bietet die größte Auswahl an Schokoladen-Saisonartikeln. Rund 18.000 Tonnen Schokolade werden pro Jahr nach strengsten Qualitätsvorgaben zu Schokoladen-Figuren und Confiserie-Präsenten verarbeitet.

Doch was hat das mit Slow Food zu tun? Mehr als man denkt:

Die Confiserie Riegelein hat seit 2010 eine Vorreiterrolle für den Einsatz von fair gehandeltem Kakao eingenommen. Dabei ist Nachhaltigkeit für Riegelein nicht nur Teil des Leitbildes sondern auch eine Herzensangelegenheit der Inhaberfamilie. Die langjährige Partnerschaft mit Fairtrade begann 2011, als das Cadolzburger Familienunternehmen die handdekorierten Confiserie-Artikel im deutschen Markt auf Fairtrade-Schokolade umstellte. Zum Start des Fairtrade-Kakao-Programms 2014 war Riegelein einer der ersten Vertragspartner und setzte sich zum Ziel, den Kakaobedarf für die Marke Riegelein bis zum Saison-Start Weihnachten 2016 vollständig auf das Fairtrade-Kakao-Programm umzustellen. Damit ist Riegelein der erste breit aufgestellte Markenhersteller für Schokolade, der sich zu einer kompletten Umstellung auf fair gehandelten Kakao verpflichtet hat.

Die Confiserie Riegelein nimmt im Bereich der Schokoladensaisonprodukte schon lange eine Vorreiterrolle in Sachen Nachhaltigkeit ein und baut sie auch weiter aus. Die BIO-FAIRTRADE Kollektion für Weihnachten und Ostern trägt das Siegel des FAIRTRADE Vollprogramms, das sowohl Kakao als auch Rohrzucker und Vanille als Zutaten aus fairem Handel sicherstellt.

Herr Peter Riegelein wird uns einen Einblick in Produktion (insbesondere auch der Spezialität Hohlfiguren), in Firmenentwicklung und Veränderung der Philosophie vom Discounterlieferanten zum Fairtrade-Produzenten (der trotzdem noch an Discounter liefert) geben. Wir bekommen einen spannenden Einblick in ein mittelständisches Unternehmen.Treffpunkt ist die „Chocothek“, in der nicht nur der Vortrag stattfindet (u.a. „Das Familienunternehmen Riegelein auf dem Weg zur Nachhaltigkeit“) sondern auch gewisse Produktabläufe zu beobachten sind (aus hygienischen Gründen dürfen wir leider nicht direkt in die Produktionsräume). Dauer ca. 2 – 2,5 Stunden

Herr Riegelein ist selbst Mitglied bei Slow Food und vertritt die Nachhaltigkeitsgedanken mit großer Überzeugung, bei seinen Abnehmern war das durchaus auch ein gewisses Risiko. So ist es ihm auch ein Anliegen, u.a. die Haselnüsse der Familie Stiegler aus Gonnersdorf zu verarbeiten (die wir ja ebenfalls schon besucht hatten; s. hier).

Hier geht es zur Anmeldung

Nach der Veranstaltung kann noch der Werksverkauf nach Lust und Laune 04genutzt werden und der Teilnehmerbeitrag in Höhe von 10,00 EUR wird darauf angerechnet!!

Eine Wunderwelt in Triesdorf (von Torsten Härtelt)

Fotos: Heiner Brunhüber
Eine Welt im kleinen und doch voller Superlative – die Landwirtschaftlichen Lehranstalten in Triesdorf.
Das fängt schon mit der Geschichte an, gehen die LLA doch auf die markgräfliche Zeit zurück. Und auch die neuere Ausprägung hat mittlerweile über 140 Jahre auf dem lehrreichen Buckel. In dieser Welt im Kleinen studieren 3500 Studenten an 10 verschiedenen Hochschulen. Interessant sind schon alleine die verschiedenen Gebäude, 56 an der Zahl. Moderne Gebäude aus Holz und Glas (wegen der Sichtachsen) stehen neben Schlössern und Schlößchen aus der Zeit der Markgrafen.
Hier findet man nicht nur den allermodernsten Kuhstall (mit eingebautem Klassenzimmer, Theorie und Praxis sind hier immer ganz nah beieinander) – sondern auch einen herrlichen Biergarten. Eine bayerische Schule halt…
Hier wird nicht nur gelehrt, sondern auch geforscht und neben herrlichen Schweinen, Hühnern und Kühen erblicken hier die besten Böcke der Nation das Licht der Welt. Das wertvollste Tier schlug mit 8000 Euro zu Buche.
Eine Million Liter Milch werden hier ebenso produziert wie der 1000-Sorten-Apfelsaft und 300 Liter feinster Schnaps. Man kann das ganze Obst ja unmöglich essen, stehen hier doch 1200 verschiedene Apfelbäume, 500 Birnen und 350 Sorten Zwetschgen.
Wie in der Arche natürlich zwei von jeder Art, falls einer mal nicht überlebt. Mit großer Freude, immensem Wissen und einem Quäntchen Humor führte Direktor Körner unsere Gruppe durch viele Bereiche der Hochschule und aus den ursprünglich angekündigten zwei Stunden wurden knapp fünf. Niemand hat es bereut und wir kommen gerne wieder, es gibt schließlich noch vieles mehr zu sehen und zu erfahren!
Ein interessanter Artikel zur Kuh/Kalbhaltung unter dem Titel Kühe ohne Kindheit“  von letzter Woche hier.

12. Mai – So ein Käse! – Hauptsache selbstgemacht! (von Torsten Härtelt)

Käse ist Milch auf dem Weg in die Unsterblichkeit sagt man in Holland.

Seien wir mittendrin statt nur dabei, wenn Käse handwerklich hergestellt wird beim Schmalzmüller am Hesselberg. Natürlich gehören auch Gaumenfreuden und Wissenswertes über dieses wunderbare Milchprodukt dazu.

Bevor wir mit der Käsebrotzeit beginnen, wird auf jedem Tisch ein Topf Milch platziert. Unter den humorvollen Anweisungen des Schmalzmüllers stellen wir selbst Käse her. Da wird gerührt, geschnitten, abgeschöpft und vor allem viel gelacht. Und wer etwas arbeitet, soll sich auch stärken. Zu selbstgebackenem Bauernbrot gibt es vier verschiedene Gänge unseres Käses, wie den beliebten Hochwasserpegel und Bauernrebell. Den selbst hergestellten Käse dürfen Sie am Ende mit nach Hause nehmen.

Treffpunkt ist am 12.5. um 17 Uhr in der Schmalzmühle 1 in 91740 Röckingen. Die Veranstaltung dauert ca. 2,5 Stunden. Die Anreise per VGN ist möglich, allerdings gibt es am gleichen Tag keine Rückreisemöglichkeit. Gerne unterstützen wir Fahrgemeinschaften.

Preis:

Kinder (bis 13J.) 8,50 €
Erwachsene 17,00 €
zuzüglich Getränke

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