Slow Food fehlt der Kampfgeist

In der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift Zeo2 – dem Magazin für Umwelt, Politik und Neue Wirtschaft, herausgegeben von der Deutschen Umwelthilfe – setzt sich deren Chefredakteur Manfred Kriener (er gehört zur Gründergeneration der taz und ist profilierter Journalist in Sachen Umwelt, Ernährung und Wein) kritisch mit Slow Food auseinander.

Anlässlich des 20. Geburtstages von Slow Food Deutschland diskutiert er das politische Engagement von SFD und deren Kampagnenfähigkeit und kommt am Ende aber zu einem versöhnlichen Schluß.

Auch in Vorbereitung unserer Tafelrunde am 24.1.2012 und dem politischen Grundsatzpapier von SFD stelle ich Ihnen hier mit freundlicher Genehmigung von Manfred Kriener den Text aus der Zeo2 hier als PDF zur Verfügung.

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  1. Ganz meine Meinung. Das fand ich schon auch immer verwirrend. Themen gibt es auch bei uns genug – man denke an den bayerischen Milchkrieg, den hab ich hier vor Ort miterlebt. machen wir eigentlich was mit Teller statt Tonne – der Peter hatte da doch eine Idee – oder ist das Thema medial schon durch?

    • Die Idee wird auf alle Fälle noch umgesetzt! Wir nähern uns dem Thema dann ganz praktisch…
      Die Planungen hierfür laufen schon und der voraussichtliche Termin steht auch schon fest. Claus hat ihn ja gerade genannt. Das dürfte recht spannend werden.

  2. Wie soll das in der Praxis laufen: Bitten wir Geschäfte um abgelaufene Ware? Als Spende? Und geben den „Kaufpreis“ an die Tafel weiter? Kochen wir selbst um alles auch richtig überprüfen zu können? So etwas in der Richtung fände ich gut. Oder etwas ganz anderes?

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