Bienenzentrum Lauf (von: Klaus Peter Staiger)

Bild: Verena N. / pixelio.de

Für den Fortbestand unserer natürlichen Lebensgrundlagen sind die Bienen von existenzieller Bedeutung. Wir wollen uns von einer erfahrenen Imkerin, Frau Hedwig Wörrlein, in die Geheimnisse der arbeitsamen Insekten einweihen lassen. Die Imker des Bienenzentrums sind biozertifiziert.
Wir treffen uns am Samstag, 17. Juni 2017 um 15:00 Uhr am Bienenzentrum Lauf Kunigundenberg 2, 91207 Lauf a.d.Pegnitz ; ausreichend Parkplätze stehen unmittelbar vor dem Bienenzentrum zur Verfügung.
Hedwig Wörrlein führt uns zunächst durch die faszinierende Welt der Bienen; anschließend folgen wir ihr ins ca. 3 km entfernte Rückersdorf um uns von der Imkerin den Naturwabenbau bei ihren eigenen Völkern erklären zu lassen. Es bleibt aber nicht bei der Theorie, sondern wir schleudern auch das wertvolle Gold und schließlich erhält jeder zahlende Teilnehmer ein Glas Honig.
Bitte bei der Anmeldung angeben z.B. 2E 1K für Erwachsenen und Kind.

 

Weinwanderung durch die Ipsheimer Weinberge am 20. Mai (von Peter Schubert)

 

© Hajo Dietz / NürnbergLuftbild

Die heutige Exkursion führt uns in die mittelfränkischen Weinberge und wir werden im Rahmen einer Weinwanderung die schönen Ipsheimer Lagen unterhalb der Burg Hoheneck kennenlernen und natürlich mit Verkostungsstopps (damit es nicht zu trocken wird….) Terroir und Landschaft erschmecken.

Für die kompetente und charmante Führung sorgt Steffi Weid (Gästeführerin und Weindozentin). Frau Weid ist sozusagen mit Wein aufgewachsen, denn sie stammt aus dem renommierten Weingut Hofmann, wo sich ihr Bruder für qualitativ hochwertige Weine verantwortlich zeichnet. Selbstverständlich werden wir einige seiner Weine im Rahmen der Wanderung probieren (und auf die Station „Weinnest“ mitten in den Weinbergen dürfen wir uns jetzt schon freuen). Während der Tour hören und sehen wir interessante Fakten rund um das Thema Wein, Weinbau und Lagen.

Zum Abschluss stärken wir uns entweder im „Bewirtungshaus“ inmitten der Ipsheimer Weinberge oder einer Heckenwirtschaft im Ort (das entscheidet sich erst noch). Dieser letzte Teil der Wanderung ist nicht im Teilnehmerpreis enthalten! Danach kann jeder selbst entscheiden, wann (und wie) er nach Hause fährt. Ipsheim ist auch mit dem Zug sehr gut zu erreichen (bei nahezu stündlichen Verbindungen)! Fahrzeit ca. 45-50 Minuten von/bis Nürnberg.

Hier geht es zur Anmeldung:

Treffpunkt: 13:00 Uhr beim Bahnhof in Ipsheim – von dort laufen wir gemeinsam los (auch bei schlechtem Wetter)!

Der Preis beinhaltet die Führung und die Weinverkostungen während der Wanderung. Die anschließende Einkehr zahlt jeder vor Ort extra.

Bequemes Schuhwerk ist angeraten aber keine „Gebirgsausrüstung“ nötig (wir laufen ganz gemütlich und überwiegend auf befestigten Wegen). Die Wanderung dauert inkl. der Verkostungen ca. 2,5 bis 3 Stunden (je nach Stimmungspegel…).

Tafelrunde Mai im Weinstockwerk

 Update 20.04.2017 19.30 Die Veranstaltung ist jetzt leider ausgebucht. Wenn jemand auf Warteliste möchte bitte Email an nuernberg@slowfood.de

Kaum hatte ich im Februar den Termin auf unserer Website eingestellt – schon waren 17 Anmeldungen da, obwohl das Menü noch gar nicht stand. Und als das Menü da war, hat sich auch keiner abgemeldet…… Viele Vorschusslorbeeren sind das. Und so sind jetzt nur noch 5 Plätze frei.

Martin Runge empfängt uns und führt uns ein in die Philosophie der Fleischbeschaffung des Restaurant (nachhaltige, artgerechte Haltung und Schlachtung, Nutzung des ganzen Tieres)

Wir tafeln an einem Tisch für 22 Personen und unsere Gangfolge kommt alles in kleineren Portionen auf grossen Schalen, bzw Brettern serviert zum teilen:

  
Vorspeise:
Zunge | Salsa Verde | Erbse
Blutwurst | Ancienne-Apfel | Sellerie
Ravioli | Ziegenkäse | Pesto
Hauptgang:
Kronfleisch
Hochrippe
Oberschale (4 Std Sous Vide)
zu den Hauptgängen reichen wir gemischte Beilagen)
Nachspeise:
WSW-Cheesecake
Rohmilchkäse

Die 7. Fränkischen Genusstage – Ein Programm zum Geniessen am ersten Maiwochenende

Dieses Jahr gibt es die Genusstage am ersten Maiwochenende.

Neben dem Genuss beschäftigt sich die Veranstaltung mit der  Frage, wie die Zukunft unserer Lebensmittel aussehen wird. Darüber wird diskutiert mit Dr. Ursula Hudson, Präsidentin von Slow Food Deutschland, Gabriele Heins vom FEINSCHMECKER, Bert Gamerschlag vom Stern, Dirk Niepoort von Niepoort Vinhos Portugal und Martin Koessler von K&U.

Die Diskussion findet am Sonntag, den 7. Mai um 10 Uhr in der Karmeliterkirche statt, und dort wird auch am Sonntag ab 11.30 Uhr Sternekoch Andrée Köthe vom „Essigbrätlein“ Kostproben aus seiner Gemüseküche in Löffelform präsentieren.

Und das Wichtigste: Neben den alten Hasen wie Arnd Erbel, Kloster Plankstetten, Käse-Langer und den vielen anderen konnten wir zehn tolle neue Aussteller gewinnen, alle portraitiert auf der Website:

http://www.die-fraenkischen-genusstage.de/index.php?page=die-aussteller

Das komplette Programm unter  www.die-fraenkischen-genusstage.de

Vielleicht sehen wir uns ! Es lohnt sich

Bürgerbräu Hersbruck

Als ich für unser Jahresprogramm auf der Suche nach einer geeigneten Brauerei war, um das Thema „Bier“ etwas näher zu betrachten, empfahl mir ein Freund (und absoluter Bierfachmann) die Bürgerbräu Hersbruck .

Er meinte Slow City (Cittaslow) und eine kleine familiengeführte Brauerei, das sei doch die ideale Kombination für Slow Food.  Nachdem die Brauerei bereits in 5. Generation als Familienbetrieb geführt wird, individuelles, handwerklich hergestelltes Bier abseits des Einheitsgeschmacks von Industriebieren herstellt und ursprünglich von Kommunbrauern abstammt, klangen die Eckdaten bereits verheißungsvoll.

Der Freund erzählte, es sei dort eine sehr angenehme, nette Atmosphäre und die Geschäftsführerin Sonja Weid (…die im übrigen wie die junge Maria Furtwängler aussehe….;-) ), führe kompetent und sympathisch durch die Brauerei und auch die Biere seien sehr zu empfehlen. Oha, das klang ja immer besser…und was soll ich sagen: Alles traf voll zu!!

So versammelten sich 19 Brauinteressierte am 1. April bei frühlingshaften Temperaturen vor der Bürgerbräu und bekamen angesichts des trockenen Wetters erst einmal als „Aperitif“ ein süffiges „Little Lager“ gereicht. Danach ging es in die Brauereigebäude und Frau Weid erklärte und zeigte uns alle Stationen des Brauvorgangs bis hin zur Abfüllanlage. Wir erfuhren viele interessante Details zum Brauereiwesen, zu Produkten bzw. den Zutaten, zu sinnvollen und weniger sinnvollen Vorschriften. Außerdem hörten wir die eine oder andere sehr amüsante Geschichte, z.B. über „Karpfenbier“, den Wellnessbereich in der Brauerei oder was es mit der überdimensionalen Paella Pfanne auf sich hat…

Es ist zu umfangreich, alles detailliert wiederzugeben (und leider sind die Fotos mit dem Handy nur bedingt gut geworden), doch wichtig bleibt die Erinnerung an eine spannende Führung. Danach folgten die „praktischen Übungen“: Im gemütlichen „Schalander“ waren die Tische bereits gerichtet, denn Sonja und ihr Mann Oliver hatten eine kleine Verkostung für uns vorbereitet.

Die Hauptsorte der Bürgerbräu Hersbruck ist das Lagerbier, doch auch ein Edel-Pils, Dampfsud (dunkles Bier), Landbier, Kellerbier, Gold, Albweizen und Radler ergänzen das Sortiment. Im Herbst wird dann noch dunkles untergäriges Bockbier gebraut und seit ca. zwei Jahren gibt es als besondere Spezialität ein kaltgehopftes, obergärig vergorenes Bier, das „Brauhaus 976“. (Weitere Infos auf der Homepage!)

Lagerbier, Kellerbier und Dampfsud hatten wir parallel im Glas und in der sensorischen Prüfung…mhmmm. Mittlerweile dampfte dann auch bereits das Sauerkraut im Kessel und zusammen mit den Bratwürsten vom lokalem Metzger und einem extra für uns gebackenen, schmackhaften Brot (mit Dampfsud-Biertreber!) wurde die passende „Unterfütterung“ geliefert.

Aber danach war es noch lange nicht zu Ende, denn wir durften weiter gemütlich beisammen sitzen und „verkosten“ und die „Bier-Sonderheit“ „Brauhaus 976“ kam auch noch auf den Tisch (und sorgte bei dem einen oder anderen fast schon für ekstatisches Entzücken). Es wurde ein geselliger, lustiger und gemütlicher Abend. Ich hätte jetzt mindestens noch 976 Argumente zu schwärmen….

Ein Glück, dass die Brauerei hervorragend mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen ist, denn nur 10 Minuten Fußweg zum Bahnhof Hersbruck erleichterten die Heimfahrt um 22:00 Uhr außerordentlich. Ein ganz herzliches Dankeschön an Sonja und Oliver für die wundervolle Gastfreundschaft, einen abwechslungsreichen, interessanten Abend, wohlschmeckende Biere und Genuss im besten Sinne!

Text: peter schubert

Fotos: peter schubert/gerhard meyer

Foto Kutsche © Bürgerbräu Hersbruck

Tafelrunde im „Das Muskat“

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Am 3. März hatten wir eine wunderbare Tafelrunde im Muskat mit 23 Teilnehmern. Es gab:

Menü

Geräuchertes fränkisches Forellenfilet, Beluga-Linsen, Rote Beete, Zitrone

oder

 Rote Beete-Carpaccio, Ziegenkäse, Honig, Walnuss

*

Tafelspitz vom Altmühltaler Rind, Emmer-Risotto, Gewürzmöhren

oder

Waller & Kamille, Kartoffelstroh, Wintergemüse

oder

Cordon bleu von Sellerie & Scamorza, Möhren-Kartoffel-Stampf, Lauch, Champignon

*

Dreierlei vom Apfel

Angeregte Gespräche begleiteten das Menü. Leider hatte ich nur mein iPhone dabei und war auch nicht so konzentriert, so dass dieses Mal die Bilder etwas gelitten haben. Aber seis drum. Danke hier noch einmal an Zacharias Dengler und sein Team für diesen schönen Abend.







Bürgerbräu Hersbruck (von: Peter Schubert)

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Brauereiführung und Verkostung

Slow City (Cittaslow) und eine kleine familiengeführte Brauerei – das ist die ideale Kombination für Slow Food. Wir werden deshalb an diesem Abend der Bürgerbräu Hersbruck einen Besuch abstatten und uns der Thematik des Bierbrauens zuwenden.

Die Bürgerbräu Hersbruck wird bereits in 5. Generation als Familienbetrieb geführt und erzeugt individuelles, handwerklich hergestelltes Bier abseits des Einheitsgeschmacks von Industriebieren. Die Brauerei stammt ursprünglich von Kommunbrauern ab und weist eine interessante Geschichte auf (von der wir natürlich auch erfahren werden).

Die Hauptsorte der Bürgerbräu Hersbruck ist das Lagerbier, doch auch ein Edel-Pils, Dampfsud (dunkles Bier), Landbier, Kellerbier, Gold, Albweizen und Radler ergänzen das Sortiment. Im Herbst wird dann noch dunkles untergäriges Bockbier gebraut und seit ca. zwei Jahren gibt es als besondere Spezialität ein kaltgehopftes, obergärig vergorenes Bier, das „Brauhaus 976“.

Gestartet wird mit einem Rundgang durch die Brauerei, im Anschluss folgt eine Verkostung. Zum Abschluss gibt’s zur Stärkung die passende „Unterfütterung“ durch den örtlichen Metzger (Drei auf Kraut) und es darf natürlich weitergetrunken werden….

Hier geht es zur Anmeldung.

Die Brauerei ist hervoragend mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen, denn nur 10 Minuten Fußweg trennen sie vom Bahnhof Hersbruck rechts der Pegnitz (und die Anreise mit der Bahn ist angeraten).

Zum Beweis:

Brauerei hier, Bahnhof dort und Verbindungssuche da

Tafelrunde am 3. März 2017 im „Das Muskat“, Erlangen

muskat

Wir möchten die Tafelrundentradition wieder aufnehmen. Zunächst mal ohne Vortrag – aber nebenbei wollen wir unsere Unterstützer damit etwas näher kennenlernen.

Wir beginnen dieses Jahr bei einer Empfehlung aus dem Slow Food Genussführer.

Das Muskat ist ein zertifiziertes BIO-Restaurant aus Überzeugung und die Küche ist geprägt durch Frische und saisonale, biologische Produkte. Neben Klassikern findet man auf der wechselnden Tages und Abendkarte ein abwechslungsreiches Angebot an Gerichten. Das vegetarische Angebot ist vielfältig und wird kreativ und raffiniert zubereitet. Auf der Tageskarte findet man immer ein kleines vegetarisches, preiswertes Mittagsmenü. Hervorzuheben ist auch das Angebot an frisch zubereiteten Säften und innovativen Getränken. Alles weitere zum Muskat finden Sie hier.

Menü

Geräuchertes fränkisches Forellenfilet, Beluga-Linsen, Rote Beete, Zitrone

oder

 Rote Beete-Carpaccio, Ziegenkäse, Honig, Walnuss

*

Tafelspitz vom Altmühltaler Rind, Emmer-Risotto, Gewürzmöhren

oder

Waller & Kamille, Kartoffelstroh, Wintergemüse

oder

Cordon bleu von Sellerie & Scamorza, Möhren-Kartoffel-Stampf, Lauch, Champignon

*

Dreierlei vom Apfel

Bei der Anmeldung angeben F für Forelle, R für Rote Beete, T für Tafelspitz oder W für Waller oder C für Cordon Bleu also z.B 1 FT 1 RC

 

Hier geht es zur Anmeldung: 

Wie kommt as Schäufele ins Weggla?

heimat-waegglaNaturmetzger Martin Seefried bringt den fränkischen Klassiker auf die Hand: Schäufele mit Kloß und Soß und Kraut im Weggla. Sogar as Krüstla is ordentlich mit oben drauf! Martin zeigt, wie as Schäufele ins Heimat-Weggla nei kommt. Was einen Heimat-Food-Truck ausmacht und welche Menschen und Ideen dahinter stecken.

  • Führung durch die Naturmetzgerei
  • Blick in die heilige Schäufelesküch’n
  • Die beiden Heimat-Food-Trucks können besichtigt werden
  • Durch die Theke futtern: vom Pastramischinken über Salami, Beef Jerky bis zu den den prämierten Europameister-Teewürsten:-)
  • Gratis Fortezza Cappucino oder Espresso
  • Alle Getränke (Bio-Limo, Bier & Co) gratis
  • Ein Heimat-Weggla gratis

Für die Kinder gibt’s eine Hüpfburg, viele versteckte Ostereier und einen wunderschönen Holz-Kaufladen.

Preis: 15 Euro für Erwachene, Kinder in Begleitung von angemeldeten Erwachsenen gratis!

Wann? Ostersamstag, 15.04.2017 von 10 bis 18 Uhr

Wo? Naturmetzger Seefried, Rother Str. 15 91183 Abenberg

Bei der Anmeldung bei der Personenzahl angeben 2E und 1K zum Beispiel

Hier geht es zur Anmeldung:

Mehr Videos und Infos gibt’s hier:

https://www.youtube.com/watch?v=mKWaiwzO6zY

https://www.youtube.com/watch?v=onCxWtS02KM

www.feigoud.de

 

Nachbetrachtung Kinderkochkurs „Fischers Fritze“

k640_fisch-5 Was bedarf es vieler Worte, wenn die Bilder für sich sprechen? Das Fazit des Fischkochkurses lautet einfach: „Er war wieder toll, die Kinder sind einfach super!“  – und wenn ich (Peter Schubert) ergänzen darf: Helga ist auch super!

Es gab:

k640_fisch-10Fischsoljanka,

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Lachs im Salzteig,

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Fischstäbchen „SlowFood“,

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gebackene Doraden, dazu Kartoffel-Feldsalat

und als Nachtisch

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„Bananenfisch im Kiwimeer.“

 

 

Fotos: Helga Balletta